2010/12/17

too much

ich möchte dir gerade ein richtig schönes blaues auge schlagen.
vielleicht bleib ich ja dann dadurch wenigstens in deinen erinnerungen.
sechszehneinhalb und so viele erfahrungen wie ein regenwurm.
eine treppe zuweit von mir enfernt, die einfach nicht zu erreichen ist.
einbildung ist auch ne schöne bildung, oder wie war das noch gleich.
eis essen im schnee ist auch eine sehr gute mischung,
die nicht kälter aber dafür umso dicker macht.
damit meine breite noch mehr steigt im vergleich.
so kann man natürlich viel erreichen.
und soeben noch die sonne einfangen können auch nur wir.
wie du mich durch deine witze zum weinen bringen kannst ist unglaublich,papa.
weil du der einzig wahre bist, der mich aufmuntern kann, nur einmalige erfahrung.
und die wut, die entäuschung und der selbsthass rennt durch meine augen aus mir raus.
ich brauch die bestimmte flüssigkeit, die durch mich fließt, durch mein blut,
und meine ganzen gedanken, sorgen und vorallem dich mit sich reißt.
zum ersten mal hab ich vor der haustür gemerkt, dass ich wirklich geheimnisse hab. vor jedem.
der schnee ist genauso wie du, genauso eiskalt und dann doch wieder so warm.
wie würde ich es im moment nur ohne euch aushalten, vermutlich gar nicht.
alle waren schon an diesem ort, nur ich nicht.
war oder wohl oder übel bin ich wohl doch nicht so tief drin.
durch bestimmte internetwerke schleichst du dich doch irgendwie immernoch vor meine augen.
und wenn mich jetzt einer fragen würde, was los wäre, würde ich warscheinlich alles erzählen.
jetzt lässt meine lust nach und ich höre auf.
top themen für den zweihundersten post, tut mir leid liebe leser.

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